Maria Hammerich-Maier
Geboren in Korneuburg, Niederösterreich. Nach der Matura an einer fünfjährigen Handelsakademie studierte ich an der Universität Wien Slawistik mit den Fachrichtungen tschechische und russische Sprache und Literatur sowie Germanistik als Erweiterungsfach. Nach dem Studium unterrichtete ich Tschechisch an den Instituten für Slawistik sowie Dolmetscher- und Übersetzerwissenschaft der Universität Wien. Vom November 1990 bis November 2000 wirkte ich, von einer nachgeordneten Stelle des österreichischen Wissenschafts-Ministeriums entsandt, in Prag als Lehrbeauftragte an der Tschechischen Technischen Universität und nachfolgend als Geschäftsführerin eines staatlichen Programmes zur Förderung österreichisch-tschechischer Hochschulkooperationen. Danach zog ich zu meinem Mann Dr. Edwin Hammerich nach Oberfranken und arbeitete hauptberuflich als Übersetzerin und Dolmetscherin. Seit 2008 gestalte ich daneben als ständige freie Mitarbeiterin Berichte und Sendungen für den Tschechischen Rundfunk. Dem literarischen Schreiben widme ich mich kontinuierlich seit den 1980er Jahren.
Ausgewählte Publikationen
Buchveröffentlichungen eigener Lyrik und Prosa:
Prager Motive in Fotos und Poesie. Gedichte von Maria Hammerich-Maier und Kunstfotografien von Stanislav Tůma. Prag: Verlag Kant 2004, ISBN 80-239-3029-X.
Ria Airam (Künstlername): Lucies Männer. Eine böhmische Trilogie. Drösing: Driesch Verlag 2015, ISBN 978-3-902787-33-0.
Ria Airam (Künstlername): Die Wolkenbank, ein weißes Knebeltuch. Lyrik aus dem Golf von Salerno. Mit Aquarellen von Gunter Schmidt. Rehau: Burg Verlag 2016, ISBN: 978-3-944370-48-4.
Ria Airam (Künstlername): Mitteleuropa ist eine Reise wert. Erzählungen. Rehau: Burg Verlag 2019, ISBN: 978-3-944370-93-4.
Gespräch der Autorin Maria Hammerich-Maier mit Manuel Rommel im LandesECHO, Magazin der Deutschen in der Tschechischen Republik, vom April 2026,
https://landesecho.cz/aktuelles-le/das-neue-landesecho-4-2026-ist-da/0027740
Bericht von Elfriede Schneider über Maria Hammerich-Maier in der Rubrik „Kunst und Kultur“ der Frankenpost vom 18.06.2016
https://www.frankenpost.de/inhalt.kunst-und-kultur-mit-poesie-laender-verbinden.fe4f7e11-3cca-40cc-b50f-2d9c99136fad.html